125 Jahre

Göttinger Tageblatt

Das Göttinger Tageblatt feierte im Jahr 2015 125-jähriges Jubiliäum.

Zeit-Geschichten

„Ich kam mir vor wie ein Goldgräber“

„Ich kam mir vor wie ein Goldgräber“

Am 9. November 1989 fiel in Berlin die trennende Mauer zwischen den beiden deutschen Staaten. Das dem Landkreis Göttingen zugehörige Untereichsfeld mit dem Zentrum Duderstadt gehörte seit Jahrzehnten zum Einzugsgebiet des Göttinger Tageblattes, das benachbarte Obereichsfeld lag überwiegend in Thüringen. Im Zuge der Wiedervereinigung von DDR und BRD sollte auch das zweigeteilte Eichsfeld wieder zu einer Region verschmelzen. Das Tageblatt wollte diesen Prozess begleiten.

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Pionierzeit im Land der Pioniere

Pionierzeit im Land der Pioniere

Die Menschen im Obereichsfeld hatten rund um die Wiedervereinigung nicht nur mit technischen Problemen zu kämpfen – ihr bisheriges Leben brach an vielen Stellen ein. Jutta Steinhoff über Unsicherheiten und Hoffnung.

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„Wir waren sehr bewegt“

Im November 1989 öffnete sich die Grenze zwischen BRD und DDR. „Das hat uns aus den Pantoffeln gehauen“, erzählt Horst Stein, von 1989 bis 1993 Chefredakteur des Göttinger Tageblattes. „Wir waren sehr bewegt.“

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Das hellbraune Telefon

Das hellbraune Telefon

Direkt nach der Wiedervereinigung öffnet sich vor der eigenen Haustür über Nacht eine neue, fremde Welt, die auch das Tageblatt aktuell und authentisch widerspiegeln wollte. Stefan Koch über die Anfänge des „Eichsfelder Tageblatt – Ausgabe Obereichsfeld“.

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Ohne Pathos, Lorbeer und Beethoven: Das GT feiert 100. Geburtstag

Ohne Pathos, Lorbeer und Beethoven: Das GT feiert 100. Geburtstag

Vor 25 Jahren, am 15. September 1989, feierte das Göttinger Tageblatt sein 100jähriges Bestehen: mit einer 112 Seiten starken Sonderbeilage und einem Festakt in der Stadthalle. Ein Rückblick von Ilse Stein.

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Roben und Höchststrafe

Roben und Höchststrafe

Tageblatt und Politik – das heißt vor allem Gespräche, Papiere und Sitzungen. Daran hat sich über die Zeit wenig geändert, außer dass Telefonate statt Interviews von Angesicht zu Angesicht den Alltag bestimmen und Unterlagen immer häufiger digital versendet und verarbeitet werden. Das ist angesichts zunehmender Themen- und Papiervielfalt (auch für Politiker) gut so.

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